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Wallfahrt nach Rom

Grefrath (mab). Wer an der Wallfahrt nach Rom im Heiligen Jahr 2016 teilnehmen

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möchte als Mitglied der St. Antoniusschützenbruderschaft, der muss sich bis zum 24. Januar verbindlich anmelden durch eine Anzahlung in Höhe von 300 Euro auf das Bruderschaftskonto. Die Wallfahrt findet vom 17.-23.Juli statt. Es wird nach Rom geflogen. Wer mit dem Zug anreisen möchte, der muss dies selbst organisieren. Untergebracht werden die Schützen in Rom im Casa Tra Noi, rund 800 Meter vom Petersplatz entfernt. Die Kosten liegen bei rund 900 Euro pro Person.

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Grefrath-Schlibeck (mab). Jetzt steht fest, dass es am 1.Mai an der Matthiaskapelle in der Honschaft Heitzerend zum 25. Geburtstag eine Messe um 10.30 Uhr geben wird.

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Mit der kleinen Turnhalle im Grefrather Schulzentrum und dem Bau der Bäder begann der Aufstieg der Gemeinde Grefrath zur
Sport-und Freizeitgemeinde
Dazu stellte der ehemalige Gemeindedirektor Dr. Josef Müllenbusch die Weichen
Mit dem Neubau des Hallenbades wurde vor genau 50 Jahren begonnen

Hallenbad
foto: mab

Gemeinde Grefrath (mab). Schon früh wurden in der alten Gemeinde Grefrath die Weichen als Sport-und Freizeitgemeinde (Offizieller Titel) gestellt. So war Grefrath Mitte der 1950 er Jahre die erste Gemeinde im Kreis Kempen-Krefeld die nach dem Krieg eine neue Turnhalle baute. Die heutige „kleine Halle“ im Schulzentrum am Burgweg. Damals begann ebenso der Schulneubau am Burgweg. In der kleinen Halle trainierte viele Jahre Borussia Mönchengladbach im Winter unter der Leitung von Hennes Weisweiler. Die Fohlen damals mit Netzer, Vogts, Heynckes, um nur einige Namen zu nennen.

Es folgte das Lehrschwimmbecken zu Beginn der 1960 er Jahre. Es ist das heutige Nichtschwimmerbecken des Hallenbades am Park. 1959/69 wurde das Freibad Dorenburg gebaut, womit Grefrath erneut Vorreiter im Kreis Kempen-Krefeld war. Mit dem Bau des Hallenbades am Park wurde vor genau 50 Jahren, im Frühjahr 1966 begonnen. In dem Jahr wurde auch der Grefrather Schwimmclub gegründet. Das Hallenbad wurde an das Lehrschwimmbecken gebaut, sodass man eine geschlossene Einheit besaß, wie sie es heute noch gibt. Die Planung für das Hallenbad fand in den Jahren 1963/64 statt. Der Architekt war Dr. Lutz Limmer aus Düsseldorf. Der Deutsche Sportbund Köln beriet damals die Gemeinde Grefrath beim Bau. Die Grundstücksfläche beträgt knapp 3500 Quadratmeter. Das Lehrschwimmbecken hat eine Wasserfläche von 55 Quadratmeter. Das Becken des Hallenbades 1057 Quadratmeter. Das Hallenbad wurde mit einer Sauna gebaut im Keller, die jedoch heute geschlossen ist. Die Kosten des Hallenbades betrugen, aus heutiger Sicht, doch eher „bescheidene 1.392.245,97 Deutsche Mark.

Der Vater der Grefrather Sportanlagen war zweifelsohne der frühere Grefrather Gemeindedirektor Dr. Josef Müllenbusch. Auch das Reitstadion des RV Graf Holk im Heitzerend stamm aus den 1950 er Jahren. Dr. Müllenbusch nahm dann die Planung des Eissportzentrums in die Hände, wie auch der ersten Landesgartenschau NRW im heutigen rund 270.000 Quadratmeter großen Schwingbodenpark.

Die Bäder gehören heute den Grefrather Gemeindewerke, eine 100 prozentige Tochter der Gemeinde Grefrath. Das ist gut so. Wäre dem nicht so, die Niersgemeinde könnte sich die Bäder nicht leisten, die Jahr für Jahr einen Zuschuss bedarf haben, der bei rund einer halben Million Euro liegt.

In den Eissport-und Eventpark fließt lediglich ein Zuschuss von rund 100.000 Euro per anno.

Die 1970 entstandene heutige Gemeinde Grefrath war abermals führend im Sport tätig, denn die Oedter Nierskampfbahn war im heutigen Kreis Viersen eine der ersten Platzanlagen mit Kunstrasen. Die Nierskampfbahn hat heute bereits den zweiten Kunstrasenbelag. Verglichen mit den heutigen Kunstrasenbelägen war der erste Belag in Oedt für die Sportler „fast grausam“, denn der Belag führte immer wieder zu Hautabschürfungen. Das Grefrather Hallenbad am Park öffnete seine Tore am 15. März 1968.

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Grefrath (mab). In der evangelischen Friedenskirche in Grefrath findet am 4. Februar um 17 Uhr der ökumenische Weltgebetstagsgottesdienst 2016 statt.

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Oedt (mab). Im Oedter Altenzentrum auf der Oststraße 9 beginnt am Altweiberdonnerstag (4.2.) um 14.30 Uhr die große Altweiberfeier statt im Italienischen Markt. Einen Tag später, am Freitag 5. Februar findet um 10.30 Uhr im Italienischen Markt mit dem Vitus Kindergarten ein Karnevalssingen statt. Der Reigen der närrischen Veranstaltungen wird beendet am Rosenmontag ab 10.30 Uhr mit dem traditionellen Rosenmontagsfrühschoppen.

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Vinkrath (mab). Die Jahreshauptversammlung des jetzt 91 Jahre alten Männergesangverein Vinkrath am 19.Februar 2016 um 20 Uhr wird in die Vereinsgeschichte eingehen, denn erstmals nach 52 Jahren

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wird ein neuer Vorsitzender gewählt und damit Nachfolger für die MGV-Legende Franz-Josef Kösters (80), der nicht mehr kandidiert. Die Wahl erfolgt für ein Jahr. Weitere Vorstandswahlen und Berichte stehen auf der Tagesordnung, wie auch die Aktivitäten des Vereins im Jahr 2016.

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Sturm der Entrüstung

Vor genau 50 Jahren (im Januar 1966) Sturm der Entrüstung das ein junger Mülhausener Oedter Bürgermeister werden sollte

Flugblätter wurden gegen die Wahl des Mülhauseners als Oedter Bürgermeister verteilt

Für Oedter CDU-Mitglieder war es ein „Unding“ das der „Möllesser Jong“ der „Üdsche Bürjermeester werden sollte
Und dann wurde auch der Vize (Franz Kordsmeyer, SPD) auch noch „ne Möllesser“

Schilder
foto:mab

Mülhausen /Oedt (mab). Seit fast 40 Jahren bin ich als Lokalreporter für die RP unterwegs. Mit Josef Lepers habe ich ein Dutzend Jahre im Rat der Gemeinde Grefrath gesessen. Auch wenn ich nicht seiner Fraktion angehörte, so hatten wir dennoch ein gutes, ein freundschaftliches Verhältnis und er hatte für meine Fragen stets ein offenes Ohr.

Interessant war für mich damals, dass Josef Lepers, der sich im hohen Alter noch an den PC gewagt hat, dass er stets voraussetzte, dass sein Gegenüber den gleichen Wissensstand hatte, wie er. Doch so war er nun einmal, der „Jonggsell ut Möllesse“, der in seiner Schwester (sie lebt noch im Haus Salus und ist 92 Jahre alt) eine vorzügliche und fürsorgliche „Haushälterin“ hatte. Ich erinnere mich noch genau, als wir, nachdem er vor 30 Jahren die silberne Bürgermeisterkette erhalten hatte, im Vorfeld der Verleihung der Kette durch Willy Lommetz, über seine Wahl zum Oedter Bürgermeister gesprochen. „Dat wor für vü-el Üdsche en Unding“, sagte er mir. Es waren „kleine Sternstunden eines Lokalreporters „ möt Jupp te vertelle.“ Dabei trat immer wieder eine „gewisse Bauernschläue zu Tage. Köstlich, herrlich, amüsant, unterhaltsam, heimatverbunden, bürgernah und bisweilen lehrreich. Der Grund: Er war ja „ne Möllesser Jong.“ Bezogen auf die Mitgliedschaft im Oedter Gemeinderat fast noch ein Neuling, vom Lebensalter (über 40 Jahre) jedoch kein Jüngling mehr.

„Dat wor für vüel Üdsche en Unding“

Dem Oedter Rat gehörte er damals, im Januar 1966 gerade mal ein gutes Jahr an. Der Favorit der Oedter sei, so ließ er mich vor 30 Jahren wissen, sei „Aloys Steger“ gewesen. Es habe gegen ihn (Lepers) sogar Flugblattaktionen gegeben und auch nicht immer schöne Anrufe. Gleichwohl hat er sich dann durchgesetzt und mit Franz Kordsmeyer (SPD), auch aus Mülhausen und ein Schulkamerad und guter Freund von Lepers wurde dann auch noch ein Mülhausener Vizebürgermeister. Der Doppelschlag traf Oedt hart.

Auch Heinz Panzer (80), dass Oedter CDU-Urgestein und Urgestein des Oedter Heimatvereins, erinnert sich noch an die Flugblattaktionen gegen Josef Lepers, wie er am gestrigen Dienstag die Rheinische Post in einem Telefonat wissen ließ.

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Die Grefrather CDU ist 70 Jahre alt

Vor genau 50 Jahren, im Januar 1966 wurde Josef Lepers Bürgermeister von Oedt, er blieb es in Grefrath bis 1994

Der erste Vorsitzende in Grefrath war Wilhelm Dammer / In Oedt war es Heinrich Lennartz
Bei der ersten Kommunalwahl im Jahr 1946 erreichte die CDU in Grefrath von 15 Sitzen ein Dutzend / In Oedt waren es von 15 sogar 14 Sitze

lommetz
Manfred Lommetz

Sowohl in Grefrath, wie auch in Oedt stellte die CDU immer den Bürgermeister …. bis Manfred Lommetz 2009 (parteilos) kam und Herbert Kättner ablöste und seinen Sieg im vergangenen eindrucksvoll wiederholte

Vor genau 30 Jahren erhielt Josef Lepers seine silberne Bürgermeister, aus der Hand von Willy Lommetz, dem letzten Bürgermeister von Alt-Grefrath

Von Manfred Baum

Maus
Parteivorsitzender Dietmar Maus 2015 Fraktionsvorsitzende Wilma Hübecker foto:mab

Gemeinde Grefrath. Die Grefrather Christdemokraten sind in diesem Jahr 70 Jahre alt. Im Jahr 1946 wurden in den früher selbstständigen Gemeinden Grefrath und Oedt erstmals Vorsitzende der CDU gewählt. In Grefrath wurde der Vinkrather Landwirt Wilhelm Dammer gewählt, der von der britischen Militärregierung bereits als Bürgermeister eingesetzt worden war. Dammer blieb bis 1948 Grefrather Bürgermeister und bis 1952 Vorsitzender der CDU Grefrath.

In der Gemeinde Oedt war Heinrich Lennartz der erste CDU-Vorsitzende. Er bekleidete dieses Amt bis zum Jahre 1951.

Der erste eingesetzte Bürgermeister von Oedt Josef Meyes von 1945 bis 1946. Ihm folgte für zehn Monate im Jahr 1946 Hermann Flores und von 1946 bis 1948 war es Robert Roebers. 1948 erfolgten die ersten Gemeinderatswahlen. In Grefrath wurde Hermann Harmes Bürgermeister, der dieses Amt bis 1952 ausübte.

In Oedt wurde Wilhelm Tekath Bürgermeister, der 18 Jahre an der Spitze der alten Gemeinde Oedt stand. In Grefrath folgten als Bürgermeister von 1952 bis 1956 Heinrich Strux, danach von 1956 bis 1964 Heinrich Strucken und als letzter Alt-Grefrather Bürgermeister war Willy Lommetz in Amt und Würden von 1964 bis 1969. Er war der Vater des heutigen parteilosen Bürgermeister Manfred Lommetz. Josef Lepers folgte in Oedt auf Wilhelm Tekath im Januar 1966. Somit wurde Josef Lepers, der Grefrather Ehrenbürger, der „Möllesser Jong“, was vielleicht viele Bürger nicht wissen, vor genau 50 Jahren (Januar 1966) Bürgermeister von Oedt und er blieb danach in Grefrath Bürgermeister, in der neuen Gemeinde bis zum Jahre 1994. Damit ist Josef Lepers nach dem Krieg der dienstälteste Grefrather Bürgermeister mit 28 Dienstjahren.

Weitaus mehr Dienstjahr hatte im Königreich Preußen in Grefrath jedoch von 1851 bis 1901 Johannes Spickenheuer. Für heutige Verhältnisse ein kaum nach zu vollziehende Zeitspanne. Auf 49 Jahre brachte es in Grefrath Gottfried Hoenen, der von 1798 bis 1847 Bürgermeister war und somit noch in die Zeit der Franzosenherrschaft (bis 1815) seine Bürgermeisterzeit fiel.

In der neuen Gemeinde Grefrath löste 1994 Dieter Dohmessen aus Oedt Josef Lepers ab. Dohmessen war bis 1999 Bürgermeister. Er war der letzte ehrenamtliche Bürgermeister in Grefrath, denn 1999 wurde der hauptamtliche Bürgermeister eingeführt, den es in Grefrath auch schon während der Weimarer Zeit und im Dritten Reich gab. Da hießen in Alt-Grefrath die Bürgermeister Heinrich Holl (1919 bis 1926) und Dr. Alfons Daniel (1927 bis 1946). Die Grefrather CDU-Vorsitzende bis zur kommunalen Neugliederung waren Heinrich Strucken, Willy Lommetz und Fritz Wegmann. In Oedt waren die CDU-Vorsitzenden bis zur kommunalen Neugliederung Wilhelm Tekath (1951 bis 1953) und danach 36 Jahre, bis 1969. Doch es ging in der neuen Gemeinde Grefrath für Hanssen noch bis 1974 weiter als Parteivorsitzender, so dass er auf stolze 40 Jahre kam. Die Kommunalwahl im Jahr 1946 war nur eine Wahl für den Kreistag. Die ersten Gemeinderatswahlen fanden im Herbst 1948 statt. Die CDU (damals noch mit dem Zentrum in Grefrath) errang elf von 19 Sitzen. In Oedt schaffte es die CDU sechs von elf Sitzen zu gewinnen.

Herbert Kättner löste Dieter Dohmessen als Bürgermeister ab. Er war hauptamtlicher Bürgermeister von Grefrath für ein Jahrzehnt und unterlag dann klar und deutlich im Jahr 2009 Manfred Lommetz aus dem Hübeck, der der erste Bürgermeister in Grefrath nach dem Krieg war, der nicht der CDU angehörte. Lommetz kam bei der letzten Bürgermeisterwahl auf weit über 70 Prozent und untermauerte. Völlig chancenlos gegen Lommetz war Kirsten Peters von der CDU.

Vor genau 30 Jahren bekam Josef Lepers seine silberne Bürgermeisterkette, die heute auch noch Manfred Lommetz trägt. Heute ist Dietmar Maus der neue Parteivorsitzende der CDU. In den letzten Jahren hatte der Parteivorsitz mehrfach gewechselt. Kirsten Peters war nach ihrer klaren Wahlniederlage im vergangenen Jahr als Parteivorsitzende zurückgetreten.

50 Jahre Mitglied in der CDU ist Roswitha Ackermann (Jahrgang 1929), die dem Kreistag und dem Rat der Gemeinde Grefrath viele Jahre angehörte. Über 50 Jahre ist der 80 jährige Helmut Dickmanns schon in der CDU. Er war viele Jahrzehnte Mitglied des Kreistages und gehörte auch viele Jahre dem Rat der Gemeinde Grefrath an. Im Januar 1970 wurde die Junge Union Grefrath gegründet. Dieter Dohmessen war der erste Vorsitzende.

Im Mai 1983 wurde die Frauen-Union Grefrath der CDU gegründet. Rita Dohmessen war die erste Vorsitzende.

Josef Lepers erhielt 1982 das Bundesverdienstkreuz, Willy Lommetz, der auch Mitglied des Kreistages war, mehr als ein Jahrzehnt, wurde 1979 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Schließlich soll zur Vervollständigung noch erwähnt werden, dass es jetzt auch 70 Jahre die Grefrather Gemeindeverwaltung gibt, die folgende drei Gemeindedirektoren hatte: 1947 bis 1974 Dr. Josef Müllenbusch. 1974 bis 1994 Alfons Breil und 1994 bis 1999 Werner Krüschner. Die meisten sichtbaren Spuren hinterlassen hat ganz sicher Dr. Müllenbusch.

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Ein „Glücksfall“ für die Gemeinde

Von Ulrike Gerards

Josef Lepers
foto:archiv

Josef Lepers zählt sicherlich zu den bekanntesten Grefrather Persönlichkeiten. Alfred Knorr hat eine Biografie verfasst.
1970 wurde Josef Lepers der erste Bürgermeister der neuen Gemeinde Grefrath. Er blieb bis 1994 im Amt.
1970 wurde Josef Lepers der erste Bürgermeister der neuen Gemeinde Grefrath. Er blieb bis 1994 im Amt.

1970 wurde Josef Lepers der erste Bürgermeister der neuen Gemeinde Grefrath. Er blieb bis 1994 im Amt.

Grefrath. Als Josef Lepers 1959 der CDU beitrat und fünf Jahre später Mitglied des Gemeinderates Oedt wurde, konnte er noch nicht wissen, was das für ihn bedeuten sollte. Bereits 18 Monate später – vor knapp 50 Jahren – wählte man ihn zum Oedter Bürgermeister und 1970 zum Bürgermeister der neuen Gemeinde Grefrath.
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Freizeitgemeinde
Grefrath stellte früh die Weichen

GREFRATH (mab) Schon früh wurden in Alt-Grefrath die Weichen in Richtung Sport- und Freizeitgemeinde gestellt. Mitte der 1950er- Jahre baute man als erste Gemeinde
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Kindergarten
Spende von der Firma Delschen
Kempen. GREFRATH (mab) Groß war die Freude im Kindergarten St. Laurentius, denn er bekam jetzt eine Spende von 2000 Euro.
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